| Ich habe als parteiloser und unabhängiger
Einzelbewerber bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 28.
September 2008 kandidiert. Es war eine interessante Erfahrung! |
| Mit 318 Stimmen (oder 1,1 %) habe ich den Einzug
ins Parlament deutlich verpasst. Ich gehe davon aus, dass ich für
einen Sitz etwa doppelt soviele Stimmen benötigt hätte. |
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| Anhand des Wahlergebnisses kann man z. B. ersehen,
dass einige Stadtverordnete über die "Parteilisten" mit weniger als
318 Stimmen ins Stadtparlament eingezogen sind, die einzige Stadtverordnete
der GRÜNEN mit 326 Stimmen. Ein anderer Einzelbewerber hat es mit
etwas mehr als 700 Stimmen geschafft. |
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| So bleibt mir derzeit nur eine "außerparlamentarische Betätigung". |
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Meine Ziele bleiben aktuell,
ich werde mich weiterhin "zu Wort
melden".
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| Ich möchte auch in Zukunft in Hennigsdorf
und Umgebung: |
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an der politischen Diskussion teilnehmen und an der Willensbildung mitwirken;
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unabhängig und ideologiefrei Informationen und Argumente zur Verfügung
stellen;
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auf Fehlentwicklungen, Mängel oder Versäumnisse hinweisen, insbesondere
dann, wenn ich den Eindruck habe, dass zu bestimmten Themen aus den Kommunalparlamenten,
von den Parteien oder von der örtlichen Presse "nichts oder zu
wenig kommt";
-
mich positionieren und das eine oder andere dokumentieren.
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| Ob ich an der nächsten Kommunalwahl (wahrscheinlich III. Quartal
2013) teilnehmen werde, lasse ich offen. Das hängt von vielen Entwicklungen
ab. Vielleicht gibt es ja Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer, die ähnlich
wie ich denken, und mit mir zusammen für die kommende Kommunalwahl
eine Wählergruppe gründen? |
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| Auf diesen Seiten sollen die geschriebenen Argumente und Informationen
im Vordergrund stehen, diese Seiten werden auch nur bei besonderem Bedarf
aktualisiert. Damit sollen sich meine Seiten bewusst vom "täglichen,
hektischen, meist oberflächlichen Gezwitschere der heutigen Zeit"
unterscheiden. |
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| Meine Positionen: |
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- kinderreiche Familien entlasten
- familiäre Erziehungsarbeit anerkennen - Kinder fördern - sichere
Schulwege -
- mehr Zeit für Kinder -
- Ehrenamt stärken - Denkmal-
und Umweltschutz ernst nehmen -
- gute Rahmenbedingungen für
Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen - Haushalte konsolidieren
-
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Lesenswert-
Norbert Blüm: " Wenn die Ehe zum Verhältnis wird", Der Tagesspiegel,
29.9.2011
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Lesenswert-
Sybille Krause-Burger: "So frei, so modern - und so hohl" (über Ch.
Roche und Piratenpartei), Der Tagesspiegel, 21.10.21011
(auch: pnn)
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Übrigens: Bundeskanzler
Willy Brandt (SPD) trat am 6. Mai 1974 zurück, nachdem ein Stasi-Spitzel
in seiner Nähe enttarnt wurde!
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Lesenswert-
Jasper von Altenbockum: "Der Kommunismus lebt", Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung, 17.7.2011
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2011
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... auch das noch:
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"Berlin sollte nach Meinung
des Leiters der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus
Knabe, eine der nach
einem Kommunisten benannten
Straßen in „Ronald-Reagan-Straße“ umbenennen."
(Quelle: www.morgenpost.de, Sonntag,
13. Februar 2011)
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Lesenswert-
Simon Benne: "Straßenumbenennung: Eine Flucht aus der Geschichte?",
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 7.5.2010
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Auch das ist Demografischer
Wandel : Focus,
1.1.2012 - Der
Tagesspiegel, 4.1.2012
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Entschließungsantrag
des Brandenburgischen Landtags
"Ehrlichkeit
zeigen – Verantwortung übernehmen – Vertrauen stärken":
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Auszüge daraus:
"Wer massiv Vertrauen missbraucht und durch gezieltes
Beschaffen und Weitergeben von Informationen Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder
in schwierigste Situationen gebracht hat, hat schwere moralische Schuld
auf sich geladen.
...
Der Landtag respektiert das kürzlich im Rahmen der
Enquetekommission 5/1 veröffentlichte repräsentative Meinungsbild
im Land – auch bezüglich der Tatsache, dass drei von vier Brandenburgern
keine Stasi-belasteten Personen in politischen Funktionen
sehen wollen.
...
Der offene und kritische Umgang mit früheren Fehlern
ist ebenso notwendig wie die Übernahme von Verantwortung für
verursachtes Unrecht in Missachtung von Freiheit und Demokratie.
...
Vor diesem Hintergrund wird den betroffenen Abgeordneten
nahegelegt, sich mit ihrer persönlichen Verantwortung, der dadurch
entstandenen öffentlichen Wahrnehmung und ihrer Rolle als Volksvertreter
weiter kritisch auseinanderzusetzen.
...
Die Arbeit der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der
Folgen der kommunistischen Diktatur wird nach
besten Kräften unterstützt."
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Abschlussbericht
über die Feststellungen der Kommission zur Überprüfung der
Abgeordneten des Landtages Brandenburg
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Mitte stärken
statt die Extremen links und rechts
wählen gehen
parteilose, unabhängige, kompetente
und sachkundige
Bürger in die Parlamente
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www.welt.de am 21. Februar
2011 nach der Wahl in Hamburg:
"Die politische Zukunft, so
viel verrät Hamburg, gehört der Mitte."
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Lesenswert
- Klaus Schroeder: "Auf den Spuren von Gramsci", Deutschlandradio Kultur,
9.6.2011
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Deutschland
schafft sich ab
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| Ich bin nicht bei: facebook, twitter,
Google+, FreundeVZ, XING, ... |
| Ich äußere mich nicht anonym in irgendwelchen
"virtuellen Foren" ... |
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